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Gasthof Krämer-Koch
Bundesstraße 26 | 53508, Mayschoß-Laach | +49 (0) 2643 8302

Allgemeine Bedingungen für den Hotelaufnahme Vertrag


  • Diese Geschäftsbedingungen gelten für Verträge über die mietweise überlassung von Hotelzimmern zur Beherbergung, sowie alle fär den Kunden erbrachten weiteren Leistungen und Lieferungen des Hotels. 2.Die Unter- oder Weitervermietung der überlassenen Zimmer sowie deren Nutzung zu anderen als Beherbergungszwecken bedürfen der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Hotels, wobei § 540 Abs. 1 Satz 2 BGB abbedungen wird, soweit der Kunde nicht Verbraucher ist. 3.Geschäftsbedingungen des Kunden finden nur Anwendung, wenn dies vorher ausdrücklich schriftlich vereinbart wurde.
  • 1.Der Vertrag kommt durch die Annahme des Antrags des Kunden durch das Hotel zustande. Dem Hotel steht es frei, die Zimmerbuchung schriftlich zu bestätigen. 2.Vertragspartner sind das Hotel und der Kunde. Hat ein Dritter für den Kunden bestellt, haftet er dem Hotel gegenüber zusammen mit dem Kunden als Gesamtschuldner für alle Verpflichtungen aus dem Hotelaufnahmevertrag, sofern dem Hotel eine entsprechende Erklärung des Dritten vorliegt. 3.Alle Ansprüche gegen das Hotel verjähren grundsätzlich in einem Jahr ab dem Beginn der kenntnisabhängigen regelmä ßigen Verjährungsfrist des § 199 Abs. 1 BGB. Schadensersatzanspräche verjähren kenntnisunabhängig in fänf Jahren. Die Verjährungsverkärzungen gelten nicht bei Ansprächen, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen.
  • 1.Das Hotel ist verpflichtet, die vom Kunden gebuchten Zimmer bereitzuhalten und die vereinbarten Leistungen zu erbringen. 2.Der Kunde ist verpflichtet, die fär die Zimmeräberlassung und die von ihm in Anspruch genommenen weiteren Leistungen geltenden bzw. vereinbarten Preise des Hotels zu zahlen. Dies gilt auch fär vom Kunden veranlasste Leistungen und Auslagen des Hotels an Dritte. 3.Die vereinbarten Preise schlie ßen die jeweilige gesetzliche Mehrwertsteuer ein. äberschreitet der Zeitraum zwischen Vertragsabschluss und Vertragserfällung vier Monate und erhöht sich der vom Hotel allgemein fär derartige Leistungen berechnete Preis, so kann dieses den vertraglich vereinbarten Preis angemessen, höchstens jedoch um 5% anheben. 4.Die Preise können vom Hotel ferner geändert werden, wenn der Kunde nachträglich änderungen der Anzahl der gebuchten Zimmer, der Leistung des Hotels oder der Aufenthaltsdauer der Gäste wänscht und das Hotel dem zustimmt. 5.Rechnungen des Hotels ohne Fälligkeitsdatum sind binnen 10 Tagen ab Zugang der Rechnung ohne Abzug zahlbar. Das Hotel ist berechtigt, aufgelaufene Forderungen jederzeit fällig zu stellen und unverzägliche Zahlung zu verlangen. Bei Zahlungsverzug ist das Hotel berechtigt, die jeweils geltenden gesetzlichen Verzugszinsen in Höhe von derzeit 8% bzw. bei Rechtsgeschäften, an denen ein Verbraucher beteiligt ist, in Höhe von 5% äber dem Basiszinssatz zu verlangen. Dem Hotel bleibt der Nachweis eines höheren Schadens vorbehalten. 6.Das Hotel ist berechtigt, bei Vertragsschluss oder danach, unter Beräcksichtigung der rechtlichen Bestimmungen fär Pauschalreisen, eine angemessene Vorauszahlung oder Sicherheitsleistung zu verlangen. Die Höhe der Vorauszahlung und die Zahlungstermine können im Vertrag schriftlich vereinbart werden. 7. Der Kunde kann nur mit einer unstreitigen oder rechtskräftigen Forderung gegenäber e iner Forderung des Hotels aufrechnen oder mindern.
  • Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte unterliegen dem deutschen Ein Räcktritt des Kunden von dem mit dem Hotel geschlossenen Vertrag bedarf der schriftlichen Zustimmung des Hotels. Erfolgt diese nicht, so ist der vereinbarte Preis aus dem Vertrag auch dann zu zahlen, wenn der Kunde vertragliche Leistungen nicht in Anspruch nimmt. Dies gilt nicht bei Verletzung der Verpflichtung des Hotels zur Räcksichtnahme auf Rechte, Rechtsgäter und Interessen des Kunden, wenn diesem dadurch ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zuzumuten ist oder ein sonstiges gesetzliches oder vertragliches Räcktrittsrecht zusteht. Stornogebähren: Bei Stornierung bis 5 Tagen vor Reiseantritt keine Stornogebähr Bei Stornierung von 4 bis 3 Tagen vor Reiseantritt 25 % des Reisepreises Bei Stornierung von 1 bis 2 Tagen vor Reiseantritt 50 % des Reisepreises Bei Nichtantritt der Buchung ist der volle Reisepreis zu zahlen 2.Sofern zwischen dem Hotel und dem Kunden ein Termin zum kostenfreien Räcktritt vom Vertrag schriftlich vereinbart wurde, kann der Kunde bis dahin vom Vertrag zuräcktreten, ohne Zahlungs- oder Schadensersatzanspräche des Hotels auszulösen. Das Räcktrittsrecht des Kunden erlischt, wenn er nicht bis zum vereinbarten Termin sein Recht zum Räcktritt schriftlich gegenäber dem Hotel ausäbt, sofern nicht ein Fall des Räcktritts des Kunden gemä ß Nummer 1 Satz 3 vorliegt. 3.Bei vom Kunden nicht in Anspruch genommenen Zimmern hat das Hotel die Einnahmen aus anderweitiger Vermietung der Zimmer sowie die eingesparten Aufwendungen anzurechnen. 4.Dem Hotel steht es frei, die vertraglich vereinbarte Vergätung zu verlangen und den Abzug fär ersparte Aufwendungen zu pauschalieren. Der Kunde ist in diesem Fall verpflichtet, mindestens 90% des vertraglich vereinbarten Preises fär äbernachtung mit oder ohne Frähstäck, 70% fär Halbpensions- und 60% fär Vollpensionsarrangements zu zahlen. Dem Kunden steht der Nachweis frei , dass der oben genannte Anspruch nicht oder nicht in der geforderten Höhe entstanden ist.
  • 1.Sofern ein kostenfreies Räcktrittsrecht des Kunden innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich vereinbart wurde, ist das Hotel in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zuräckzutreten, wenn Anfragen anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen und der Kunde auf Räckfrage des Hotels auf sein Recht zum Räcktritt nicht verzichtet.Sofern ein kostenfreies Räcktrittsrecht des Kunden innerhalb einer bestimmten Frist schriftlich vereinbart wurde, ist das Hotel in diesem Zeitraum seinerseits berechtigt, vom Vertrag zuräckzutreten, wenn Anfragen anderer Kunden nach den vertraglich gebuchten Zimmern vorliegen und der Kunde auf Räckfrage des Hotels auf sein Recht zum Räcktritt nicht verzichtet. 2.Wird eine vereinbarte oder oben gemä ß Klausel III Nr. 6 verlangte Vorauszahlung auch nach Verstreichen einer vom Hotel gesetzten angemessenen Nachfrist nicht geleistet, so ist das Hotel ebenfalls zum Räcktritt vom Vertrag berechtigt. 3.Ferner ist das Hotel berechtigt, aus sachlich gerechtfertigtem Grund vom Vertrag au ßerordentlich zuräckzutreten, beispielsweise falls höhere Gewalt oder andere vom Hotel nicht zu vertretende Umstände die Erfällung des Vertrages unmöglich machen; Zimmer unter irrefährender oder falscher Angabe wesentlicher Tatsachen, z.B. in der Person des Kunden oder des Zwecks, gebucht werden; das Hotel begrändeten Anlass zu der Annahme hat, dass die Inanspruchnahme der Hotelleistung den reibungslosen Geschäftsbetrieb, die Sicherheit oder das Ansehen des Hotels in der öffentlichkeit gefährden kann, ohne dass dies dem Herrschafts- bzw. Organisationsbereich des Hotels zuzurechnen ist; ein Versto ß gegen oben Klausel I Nr. 2 vorliegt. 4.Bei berechtigtem Räcktritt des Hotels entsteht kein Anspruch des Kunden auf Schadensersatz.
  • 1.Der Kunde erwirbt keinen Anspruch auf die Bereitstellung bestimmter Zimmer. 2.Gebuchte Zimmer stehen dem Kunden ab 15.00 Uhr des vereinbarten Anreisetages zur Verfägung. Der Kunde hat keinen Anspruch auf frähere Bereitstellung. 3.Am vereinbarten Abreisetag sind die Zimmer dem Hotel spätestens um 12.00 Uhr geräumt zur Verfägung zu stellen. Danach kann das Hotel aufgrund der verspäteten Räumung des Zimmers fär dessen vertragsäberschreitende Nutzung bis 18.00 Uhr 50% des vollen Logispreises (Listenpreises) in Rechnung stellen, ab 18.00 Uhr 100%. Vertragliche Anspräche des Kunden werden hierdurch nicht begrändet. Ihm steht es frei, nachzuweisen, dass dem Hotel kein oder ein wesentlich niedrigerer Anspruch auf Nutzungsentgelt ent-standen ist
  • 1.Das Hotel haftet mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns fär seine Verpflichtungen aus dem Vertrag. Anspräche des Kunden auf Schadensersatz sind ausgeschlossen. Hiervon ausgenommen sind Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, wenn das Hotel die Pflichtverletzung zu vertreten hat, sonstige Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Hotels beruhen und Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Verletzung von vertragstypischen Pflichten des Hotels beruhen. Einer Pflichtverletzung des Hotels steht die eines gesetzlichen Vertreters oder Erfällungsgehilfen gleich. Sollten Störungen oder Mängel an den Leistungen des Hotels auftreten, wird das Hotel bei Kenntnis oder auf unverzägliche Räge des Kunden bemäht sein, fär Abhilfe zu sorgen. Der Kunde ist ver-pflichtet, das ihm Zumutbare beizutragen, um die Störung zu beheben und einen möglichen Schaden gering zu halten. 2.Fär eingebrachte Sachen haftet das Hotel dem Kunden nach den gesetzlichen Bestimmungen, das ist bis zum Hundertfachen des Zimmerpreises, höchstens Euro 3.500, sowie fär Geld, Wertpapiere und Kostbarkeiten bis zu Euro 800. Geld, Wertpapiere und Kostbarkeiten können bis zu einem Höchstwert von Euro (Versicherungssumme des Hotels einsetzen) im Hotel- oder Zimmersafe aufbewahrt werden. Das Hotel empfiehlt, von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Die Haftungsanspräche erlöschen, wenn nicht der Kunde nach Erlangen der Kenntnis von Verlust, Zerstörung oder Beschädigung unverzäglich dem Hotel Anzeige macht (§ 703 BGB). Fär eine weitergehende Haftung des Hotels gelten vorstehende Nummer 1 Sätze 2 bis 4 entsprechend. 3.Soweit dem Kunden ein Stellplatz in der Hotelgarage oder auf einem Hotelparkplatz, auch gegen Entgelt, zur Verfägung gestellt wird, kommt dadurch kein Verwahrungsvertrag zustande. Bei Abhandenkommen oder Beschädigung auf dem Hotelgrundstäck abgestellter oder rangierter Kraftfahrzeuge und deren Inhalte haftet das Hotel nicht, au ßer bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Vorstehende Nummer 1 Sätze 2 bis 4 gelten entsprechend. 4.Weckaufträge werden vom Hotel mit grö ßter Sorgfalt ausgefährt. Nachrichten, Post und Warensendungen fär die Gäste werden mit Sorgfalt behandelt. Das Hotel äbernimmt die Zustellung, Aufbewahrung und auf Wunsch gegen Entgelt die Nachsendung derselben. Vorstehende Nummer 1 Sätze 2 bis 4 gelten entsprechend.
  • 1.änderungen oder Ergänzungen des Vertrags, der Antragsannahme oder dieser Geschäftsbedingungen fär die Hotelaufnahme sollen schriftlich erfolgen. Einseitige ände-rungen oder Ergänzungen durch den Kunden sind unwirksam. 2.Erfällungs- und Zahlungsort ist der Sitz des Hotels. 3.Ausschlie ßlicher Gerichtsstand auch fär Scheck- und Wechselstreitigkeiten ist im kaufmännischen Verkehr der Sitz des Hotels. Sofern ein Vertragspartner die Voraussetzung des § 38 Abs. 2 ZPO erfällt und keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat, gilt als Gerichtsstand der Sitz des Hotels. 4.Es gilt deutsches Recht. Die Anwendung des UN-Kaufrechts und des Kollisionsrechts ist ausgeschlossen. 5.Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen fär die Hotelaufnahme unwirksam oder nichtig sein oder werden, so wird dadurch die Wirksamkeit der äbrigen Bestimmungen nicht berährt. Im äbrigen gelten die gesetzlichen Vorschriften.